Das Vorgehen
- Angegebene Portionszahl und ursprüngliche Mengen festhalten. Masse, Volumen und Stückzahl unterscheiden; „nach Geschmack“ bleibt eine Einschätzung.
- Den Faktor berechnen: gewünschte durch ursprüngliche Portionen. Gemessene Mengen damit multiplizieren; Volumen ohne zutatenspezifische Angaben nicht in Masse umrechnen.
- Die neue Liste auf Einheiten und Rundungen prüfen. Bei Teilstücken eine geeignete Messmethode wählen; Temperatur, Zeit und Garverfahren nicht automatisch verändern.
Fiktives Anwendungsbeispiel
Ein fiktives Rezept für 4 Portionen nennt 200 g einer Zutat und 100 mL Flüssigkeit. Für 6 Portionen ist der Faktor 1,5: 300 g und 150 mL notieren. Ein Stück wird zu 1,5 Stück; dafür ist eine Messentscheidung statt versteckter Rundung nötig.
Aufzubewahrende Unterlagen
Originalrezept, Faktor und angepasste Liste mit Einheiten aufbewahren. Rundungen und nicht bezifferte Hinweise deutlich markieren.
Was dieses Vorgehen feststellen kann
Das Verhältnis passt Mengen an; es bestätigt keinen Austausch, keine Lagerung, Ernährungsform oder neue Garweise. Das Ergebnis kann besondere Anpassungen benötigen.
Ergänzende Dokumentation
Dokumentation abgerufen am
Ein redaktionelles Vorgehen, ein fiktives Beispiel und weiterführende Referenzen.